Rueckwand


Um die Inneneinrichtung natürlich aussehen zu lassen brauchte ich eine Rückwand.
Bei größeren Aquarien gibt es fast keine Auswahl oder man fängt an zu stückeln. Rück- und Seitenwände haben eine Fläche von 3,5 m². Dann kam noch der Preis dazu. Also selber bauen.
Den Grundkörper aus Styropor und dann dünn mit Zement oder Fliesenkleber zu überziehen wollte ich nicht, da ich die Wand nicht im Becken bauen wollte.
Und bei Modulen hatte ich die Angst das sie beim einsetzen brechen könnten.
Ich baute die Module massiv, nur aus weißen Zement und Sand. Da die Wand eine sichtbare Tiefe erhalten sollte, musste sie etwa 6 cm stark werden. Das sie etwas schwerer werden hatte ich mir schon vorgestellt, das sie aber so schwer werden damit hatte ich nicht gerechnet. Beim wiegen der 6 Module kam ich auf 350 Kg. Wäre in einem Vollglasbecken schon das Ende der Bodenscheibe gewesen.
Als ich die Module ins Becken gewuchtet hatte sah es so aus.



Da man Rückwande aus Zementhaltigen Stoffen ein paar Tage wässern muß, bekam das Aquarium erstmal eine Füllung. Das Wasser das bei mir aus der Leitung kommt hat einen Ph-Wert von 7,5. Nach wenigen Stunden war es schon bei einem Ph-Wert von 10. Einen Tag später, bei der zweiten Füllung, brauchte es schon 48 Stunden bis der Ph-Wert auf 10 war. Bei der dritten Füllung pendelte er sich bei 8,5 ein.



Beim nächsten Wasserwechsel kam der Sand und das Lochgestein hinein. Die Steine hatte ich aus meinem alten 1,70 m Becken. Da hatte ich die ganze Rückwand bis zum oberen Beckenrand gestapelt. In meinem neuen Tank sah es ein wenig mickrig aus.



                         Dann fing ich an es zu verkleiden.



                     .....und so sieht es im Moment aus



                                 ....und so habe ich das Aquarium gebaut.





 








































































































































































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